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Vom 18. – 20. Juni 2018 fuhren die Schüler der 4. Klasse mit ihrem Klassenvorstand Frau Bachler nach Stubenberg am See, um dort ihre abschließenden Projekttage gemeinsam zu verbringen.

Die Schüler schildern ihre Erlebnisse in den folgenden Berichten:

Anreise (Bericht von Maxi):

Wir, die 4. Klasse NMS Lunz, sind um 8:00 in der Früh Richtung Stubenberg am See weggefahren. Wir hatten unseren ersten Halt beim Merkur in Mürzzuschlag, wo wir uns noch etwas zu trinken und zu essen kaufen durften und auf die Toilette gehen konnten. Während der Fahrt nach Stubenberg am See sahen wir auch schob die Riegersburg, oder auch die wunderschöne Landschaft. Wir hatten sehr viel Spaß im, Bus und hörten Musik. Mit Silvia, der Bus-Fahrerin, hatten wir viel Spaß! Nach der Ankunft in der JUFA konnten wir uns in Sonnenliegen legen und das schöne Wetter genießen. Bald gab es ein Mittagessen und wir bekamen unsere Zimmerschlüssel. Von den Zimmern mit Seeblick waren wir alle sehr begeistert!

 
 

Montag Nachmittag und Abend (Ines und Julia):

Nach einem leckeren Mittagessen bekamen wir die Schlüssel für unsere Zimmer, die sehr schön waren. Da wir Mädchen uns nicht in Dreiergruppen trennen konnten, schliefen wir zu sechst in einem dreier- Zimmer. Nach der Zimmerbesichtigung gingen wir in den Freizeitpark der direkt am See liegt. Dort konnten wir mit Go-Karts und vielem mehr fahren. Da der Freizeitpark gleich neben dem See ist, gingen wir direkt danach baden. Gott sei Dank war der See super angenehm, und es gab sogar eine Rutsche. Danach gingen wir zurück ins Jufa, wo wir etwas Volleyball spielten. Zum Abendessen gab es Bröselkarfiol und faschierte Laibchen. Am Abend haben wir uns Räder mit vier Sitzen gemietet und fuhren damit eine Runde um den See.

Dienstag Vormittag (Claudia und Lena):

Am 2. Tag unserer Reise besuchten wie die Schokoladenfabrik Zotter. Zu Beginn sahen wir uns einen Film über die Kakaobohnen und den verrückten Herrn Zotter an. Silvia, die geilste Busfahrerin der Welt, ist nicht mitgegangen, weil sie keine Zotterschokolade mag. Danach gingen wir durch die ganze Fabrik, wo alle 2 Meter ein Schokoladenbrunnen steht.  Es ist der Wahnsinn, wie viele verschiedene Schokoladensorten es gibt. Wir hatten großen Spaß beim Kosten und beim Ausprobieren der verschiedensten Zusammenstellungen von Kakao und Zutat. Zum Schluss konnten wir nicht mehr „pap“ sagen, weil wir sooooooooo viel Schokolade gegessen haben. Dann gingen wir noch kurz in den essbaren Tiergarten und so endete unser Vormittag.

 
 

Dienstag Nachmittag (Lukas und Tobias):

Nachdem wir beim Zotter waren fuhren wir ca. eine halbe Stunde zur Riegersburg. Wir fuhren mit einem Schrägaufzug nach oben. Der Ausblick war perfekt und die Atmosphäre war sehr cool. Wir gingen ganz hinauf und sahen den Außenbereich der Burg. Wir hatten zwar keine Führung, aber es war trotzdem sehr interessant. Nachdem wir alles gesehen hatten, gingen wir oben in die Taverne um etwas zu trinken und zu essen. Nach einer kurzen Pause fuhren wir mit dem Lift wieder hinunter und fuhren mit unserer tollen Busfahrerin wieder ins JUFA zurück. Am letzte Abend unserer Abschlusstage waren wir Pizza essen, gingen spazieren und als Abschluss kauften wir uns im JUFA noch einen sehr guten, alkoholfreien Cocktail. Das war unser letzter Nachmittag und Abend im JUFA. Ein gemeinsamer Gesangsabend mit Herrn Pechhacker beendete diesen schönen Tag.

Mittwoch (Kathi und Marie):

Nach unserem letzten Frühstück ging es ans Zusammenpacken der Koffer und Zusammenräumen der Zimmer. Nach dem Auschecken gingen wir noch Standup-paddeln. Zuerst haben wir alle gemeinsam die Boards herausgetragen und danach bekamen wir eine kurze Einführung. Dann haben wir die Boards ins Wasser geschoben und sind losgefahren. Sylvia unsere Buschauffeurin ist mit einem Tretboot gefahren und hat uns fotografiert. Nach einer halben Stunde mussten wir die Boards wieder abgeben und bevor wir weiterfuhren haben wir uns noch in die Sonne gelegt.
Nach zwei Stunden Fahrt erreichten wir die Sommerrodelbahn in Türnitz. Dort sind wir zum Abschluss noch zweimal gefahren. Danach ging es ab nach Hause und nach einer dreiviertel Stunde erreichten wir, müde und voller Freude über die vielen tollen Erlebnisse, wieder Lunz.